Fristwart für iOS · Stand 23. August 2026
Kurz gesagt: Fristwart erhebt keine personenbezogenen Daten, sendet nichts an einen Server und bindet keine Dienste Dritter ein. Es gibt weder ein Konto noch eine Anmeldung. Alles, was du erfasst, bleibt auf deinem Gerät.
Albert Frick, Niederrohrdorf, Schweiz.
Kontakt: frick.a@ip-style.com
Du erfasst in Fristwart selbst, was du erfassen willst: Verträge, Anbieter, Beträge, Fristen, Namen von Haushaltsmitgliedern, optional deren Geburtsdatum, sowie gescannte Dokumente. Diese Angaben werden ausschliesslich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Alle Berechtigungen sind freiwillig. Die App ist ohne jede einzelne von ihnen nutzbar.
Du kannst deine Daten als Datei sichern oder exportieren. Wohin diese Datei geht, entscheidest du selbst über das Teilen-Menü von iOS. Sicherungen lassen sich mit einem Passwort verschlüsseln (AES-GCM, Schlüsselableitung über PBKDF2). Dieses Passwort wird nirgends gespeichert — geht es verloren, lässt sich die Datei nicht mehr öffnen.
Alle Daten liegen ausschliesslich in der App auf deinem Gerät. Löschst du die App, sind sie weg. In den Einstellungen der App gibt es ausserdem die Möglichkeit, alle Daten auf einmal zu löschen — mit zweifacher Rückfrage, damit das nicht aus Versehen passiert.
Die App richtet sich an Erwachsene, die einen Haushalt verwalten. Namen und Geburtsdaten von Kindern können erfasst werden, um altersabhängige Fristen zu berechnen — sie bleiben wie alle übrigen Angaben auf dem Gerät.
Da keine Daten an den Anbieter übermittelt werden, gibt es beim Anbieter auch nichts, worüber Auskunft erteilt oder was berichtigt oder gelöscht werden könnte. Für Fragen dazu steht die oben genannte Adresse zur Verfügung.
Ändert sich an dieser Erklärung etwas, wird sie an dieser Stelle mit neuem Datum veröffentlicht.